Wie es funktioniert

Vertrauen wächst von unten

Keine zentrale Autorität, die alles von oben absegnet. Du startest sofort mit deiner Geschichte, und was ein Meister bestätigt, wird verifiziert. Der Wert des budopass wächst Stempel für Stempel.

Der Weg eines Eintrags

Selbst angegeben, dann anerkannt

1

Du bringst deine Geschichte mit

Deine bereits erworbenen Grade gibst du selbst an — auch anhand eines Fotos deines alten Papier-Passes. Sie gehören sofort dir, mit dem Vermerk „selbst angegeben“: so bleibt ehrlich sichtbar, was noch zu bestätigen ist.

selbst angegeben
2

Der Meister bestätigt

Dein Dojo erkennt an, was du vor seinen Augen erreicht hast. Der Eintrag wird zu einer überprüfbaren Bescheinigung, mit dem Namen des Prüfers und der Kommission.

anerkannt
3

Wächst mit dir

Neue Prüfungen, Lehrgänge, Anwesenheiten: der budopass füllt sich von selbst. Und er bleibt deiner, egal welches Dojo du wählst, heute und morgen.

Allein oder mit deinem Dojo

Du startest auch dann, wenn das Dojo noch fehlt

Budopass gehört dir: Du fängst sofort an und gibst deine Grade und Lehrgänge selbst an. Aber seien wir ehrlich — manche Dinge entstehen erst, wenn deine Organisation — Dojo, Verein oder Verband — auf Budopass ist.

Allein, sofort

Ohne auf jemanden zu warten
  • Du gibst deine Grade selbst an — markiert als „selbst angegeben“
  • Du fügst vergangene Lehrgänge und Prüfungen hinzu, mit Datum
  • Du baust deine Geschichte auf und nimmst sie mit, für immer
  • Wenn deine Organisation dazukommt, schickst du die Anerkennungsanfrage: aus selbst angegeben wird verifiziert, mit Stempel
selbst angegeben → anerkennbar
道場

Nur mit deiner aktiven Organisation

Dojo, Verein oder Verband
  • Der Kalender der Trainingseinheiten
  • Die News und Mitteilungen der Organisation
  • Die Anwesenheit per QR beim Check-in
  • Die Anerkennung der Grade und die Stempel der Meister
nur mit Organisation
Deine Organisation ist noch nicht auf Budopass?Dojo, Verein oder Verband: mach den ersten Schritt und lade sie ein. Du schaltest Kalender, Anwesenheit, News und Anerkennungen frei — für dich und für alle deine Trainingskameraden.
Lade deine Organisation ein →
Die Rolle gehört zum Kontext

Kein „Verwalter-Konto“

Du registrierst dich immer als Übende/r. Ein Dojo zu leiten ist kein anderer Kontotyp: Es ist eine Rolle, die man sich mit einer Freigabe verdient und die nur dort gilt.

Du registrierst dich

Ein Konto wie alle anderen. Du beginnst als Schüler — die Tür ist für jeden dieselbe.

Du wirst Mitglied in einem Dojo

Der Meister bestätigt deine Mitgliedschaft: Dort bist du sein Schüler, mit Mitgliedschaft und Graden.

道場

Du legst deine Organisation an

Die Plattform genehmigt deinen Antrag: In diesem Dojo, und nur dort, bist du Verwalter.

So ist dieselbe Person Schüler, wo sie trainiert, und Verwalter, wo sie leitet — zwei unabhängige Freigaben, ein einziger Budopass.

Deine Daten, keine Ware

Richtige Fragen, klare Antworten

Wem gehört mein budopass?

Dir. Du wechselst Dojo, Stadt oder Disziplin und er folgt dir: Kein Dojo kann ihn dir wegnehmen oder löschen.

Welche Daten sammelt ihr?

Das absolut Nötigste für den budopass. Keine Informationen, die nichts mit dem Tatami zu tun haben: Was nicht gebraucht wird, fragen wir nicht ab.

Wie kann ich einem Stempel vertrauen?

Weil er nachverfolgbar und unveränderlich ist, mit dem Namen des Prüfers. Und was nur selbst angegeben ist, ist auch offen so gekennzeichnet — nichts ist aufgebauscht.

Braucht man Internet im Training?

Für den Check-in ja, aber das dauert nur Sekunden: Du scannst den QR-Code und tippst den Code ein. Den Rest des budopass rufst du auf, wann du willst.